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Aktuelles > Pressemitteilungen I Veranstaltungen I

D A V E T İ Y E

Saygıdeğer Üyemiz,
Saygıdeğer Dostlar,

20 Şubat Cumartesi günü saat 19.00’da Türkiye Büyük Millet Meclisi 23. Dönem CHP Uşak Milletvekili, AB Uyum Komisyonu Üyesi, Türkiye-AB Karma Parlamento Komisyonu üyesi Prof. Dr. Osman Coşkunoğlu’nun katılımıyla Berlin Türk Evi’nde düzenleyeceğimiz ‘’Türk solunun nasıl bir değişime ihtiyacı var? CHP solun neresinde?’’ ve ‘’Türkiye'nin Avrupa Birliği üyeliği süreci’’ konulu konferansta sizi, dostlarınızı aramızda görmekten onur duyacağız.

Tüm Yönetim Kurulumuz adına saygılar sunarız.
Türk Sosyal Demokratlar Derneği Berlin
Yönetim Kurulu

Neuer TSD-Vorstand [08.11.09]

am 08.11.2009 haben wir auf unserer 32. ordentlichen Vollversammlung einen neuen TSD-Vorstand gewählt. Der neue Vorstand besteht jetzt aus:

Ilkin Özisik
Fuat Karhan
Elcin Durmus
Tümen Coskun
Alpaslan Altun

29. BUNDESKONGRESS der HDF mit Andrea Nahles und Ercan Karakas [07.11.09]

29. Bundeskongress der HDF - Föderation der Türkischen Sozialdemokraten in Deutschland - findet am 21. - 22. November 2009 in Berlin statt. Am Bundeskongress der HDF werden u.a. Andrea Nahles, MdB und stellv. Parteivorsitzende SPD und Ercan Karakas, früheres Mitglied des türk. Parlaments (CHP) teilnehmen.

Dr. Eva Högl und Petra Merkel direkt gewählte Abgeordnete für Berlin-Mitte und Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf [27.09.09]

Deutschland hat gewählt. Auch wenn das Wahlergebnis für die SPD bundesweit einen dramatischen Einbruch bedeutete, waren die Anstrengungen von Dr. Eva Högl und Petra Merkel und den Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ein Erfolg.

Die SPD konnte mit ihren Kandidatinnen die Direktmandate in den Bundestagswahlkreisen 76 Berlin-Mitte und 81 Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf verteidigen und vertritt auch weiterhin den Wahlkreise im Deutschen Bundestag direkt.

 

Innensenator Ehrhart Körting in der Diskussion zum Bleiberecht bei der SPD Moabit-Nord [14.09.09]

Auf Einladung der SPD Moabit-Nord erläuterte Innensenator Dr. Ehrhart Körting bei einer gut besuchten Veranstaltung im Nachbarschaftstreff im Moabiter Stadtschloss in der Rostocker Straße seine Vorschläge für ein vereinfachtes Bleiberecht für langjährig geduldete Flüchtlinge.

Außer dem Berliner Innensenator nahmen die Moabiter Abgeordnete Jutta Leder, Ülker Radziwill, die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus,  und Ilkin Özisik, Vorsitzender der AG Migration der SPD in Berlin Mitte und der Türkischen sozialdemokraten in Berlin an der Diskussion teil.


Die deutsche Realität hat die Vorstellungskraft der Gesetzgeber überholt [09.07.09]

Wider den Optionszwang! Alle Deutschen dürfen mit der Vollendung des 18. Lebensjahrs wählen – und manche werden zu einer Wahl gezwungen:

Sie sind in Deutschland geboren und aufgewachsen, sie leben als Deutsche in Deutschland. Doch im Unterschied zu ihren gleichaltrigen Landsleuten müssen sie sich für oder gegen die Staatsangehörigkeit ihres Landes entscheiden:

Zehntausende junge Erwachsene fallen in den kommenden Jahren unter den Optionszwang des deutschen Staatsangehörigkeitsrechtes.

Sie sind Deutsche auf Abruf - Bürger auf Widerruf! ...mehr


Mitgliederversammlung der 6. Abteilung SPD Moabit-Nord: Thema Migration mit Ilkin Özisik [08.06.09]

Das Thema Migration stand im Mittelpunkt der Juni-Mitgliederversammlung der 6. Abteilung Moabit-Nord am 08. Juni 2009 im Rathaus Tiergarten.

Vor den zahlreich versammelten Mitgliedern referierte Ilkin Özisik, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Migration im SPD-Kreisverband und Vorsitzender der Türkischen Sozialdemokraten in Berlin e.V.

Bei der umfangreichen Diskussion wurden die Themenbereiche Integrationspolitik, Partizipation von Zugewanderten, Gleichstellung der Geschlechter, und vor allem die Bildungspolitik eine Rolle. Aus der Sicht der Abteilungsmitglieder ist die Chancengleichheit das wichtigste Ziel der Bildungspolitik - nicht nur bezogen auf die Migrantinnen und Migranten.



Europa nach links rücken - Überlassen Sie Europa nicht den Anderen! [09.05.09]

Am 7. Juni ist Europawahl, und es geht um eine Richtungsentscheidung. In komprimierten aber klaren Botschaften zeigt der aktuelle SPD-TV-Spot die zur Wahl stehenden Alternativen. Europa geht alle an. Was in Brüssel und Straßburg entschieden wird, hat direkte und oft weitreichende Konsequenzen für die Menschen in den Mitgliedstaaten. ...mehr


TSD Berlin nimmt an der 1. Mai-Demo des DGB teil [01.05.09]

1. Mai 2009: Arbeit für alle bei fairem Lohn!

Der 1. Mai 2009 steht ganz im Zeichen der Krise. Immer mehr Beschäftigte bangen um ihren Arbeitsplatz und kämpfen gegen drohenden sozialen Abstieg. In dieser Situation sind die Ziele des DGB und seiner Einzelgewerkschaften klar:
Wir wollen helfen, Beschäftigung zu sichern wo immer es geht, und stemmen uns gegen Trittbrettfahrer im Arbeitgeberlager und anderswo, die die Krise zu Lohndumping missbrauchen wollen.

Deshalb lautet unser diesjähriges Mai-Motto: Arbeit für alle bei fairem Lohn.

 


TSD Berlin besucht den neuen türkischen Generalkonsul in Berlin [28.01.09]

Die Türkischen Sozialdemokraten in Berlin haben den neuen türkischen Generalkonsul in Berlin besucht. U.a. wurden Themen, wie die Integration der türkischen Migranten und die Bildungsproblematik der Kinder und Jugendlichen türkischer Herkunft an Berliner Schulen besprochen.

 


TSD Berlin, ADD, HDB und Tiyatrom gedenken Ugur Mumcu [24.01.09]

Anlässlich des 16. Todesjahres des türkischen Journalisten und Schriftstellers Ugur Mumcu (* 22. August 1942 in Kirsehir; † 24. Januar 1993 in Ankara) fand ein Gedenkabend in Berlin statt.

 

 

 


SPD bringt weitere Mindestlöhne auf den Weg [22.01.09]

Mindestlöhne sind ein zentrales Instrument, um Gute Arbeit zu sichern. Am Donnerstag hat der Deutsche Bundestag auf Druck der SPD Lohnuntergrenzen für sechs weitere Branchen beschlossen. Hinzu kommt eine Lösung für die Zeitarbeit - und auch für den kürzlich gestoppten Post-Mindestlohn gibt es neue Bewegung.

"Bessere Löhne werden dazu beitragen, dass die Arbeitnehmereinkommen endlich ausreichen, den Lebensunterhalt aus eigener Arbeit zu bestreiten", betonte Bundesarbeitsminister Olaf Scholz am Donnerstag während der abschließenden Debatte im Deutschen Bundestag. Nun muss noch der Bundesrat der Neuregelung zustimmen.


28. BUNDESKONGRESS der HDF mit Andrea Nahles und Kemal Kilicdaroglu [02.12.08]

28. Bundeskongress der HDF - Föderation der Türkischen Sozialdemokraten in Deutschland - findet am 6. - 7. Dezember 2008 in Duisburg statt. Am Bundeskongress der HDF werden u.a. Andrea Nahles, MdB und stellv. Parteivorsitzende SPD und Kemal Kilicdaroglu, Mitglied des türk. Parlaments und stellv. Fraktionsvorsitzender CHP teilnehmen.


SPD Lietzenseefest am 6. September 2008 [24.08.08]

Die SPD lädt auf der Schillerwiese im Lietzenseepark-Nord am Kaiserdamm zu viel Spaß, guter Musik, vielen Attraktionen und kulinarischen Genüssen ein.
Die Türkischen Sozialdemokraten werden mit einem Stand präsent sein und bekannte Politiker stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung.
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Bildungsreihe „Elternschule“ [03.03.08]

Ab dem 09. März 2008 senden wir im Offenen Kanal jeden Sonntag von 19.00 – 20.00 Uhr eine Bildungsreihe. Diese Bildungsreihe „Elternschule“ ist an türkischsprachige Eltern gerichtet und soll in türkischer Sprache als eine Bildungsreihe gesendet werden. In dieser Sendung wird Familien mit Kindern die Möglichkeit gegeben, sich über Erziehung und Erziehungsprobleme zu informieren.

Es sind verschiedene Themen, die behandelt werden, von der Geburt an bis zur Jugend eines Kindes.

Die Sendetermine finden Sie unter Aktivitäten > Projekte


27. BUNDESKONGRESS der HDF [04.11.07]

HDF – FÖDERATION DER VOLKSVEREINE TÜRKISCHER SOZIALDEMOKRATEN e.V. hat am 3. – 4. November 2007 den 27. Bundeskongress in Berlin mit reger Beteiligung der Delegierten veranstaltet. Unser stellv. Vorsitzender Fuat Karhan ist zum Vorstandsmitglied der HDF gewählt worden.....mehr

 


Neuer TSD-Vorstand [24.05.07]

am 13.05.2007 haben wir auf unserer 30. ordentlichen Vollversammlung einen neuen TSD-Vorstand gewählt. Der neue Vorstand besteht jetzt aus:

Ilkin Özisik (Vorsitzender)
Fuat Karhan (stellv. Vorsitzender)
Sinem Yanik (Schatzmeisterin)
Ulviye Müller (Vorstandssekretärin)
Asuman Jakupovic (Pressesprecherin)


"TÜRK HUZUR EVI" - Erste türkische Seniorenpflegeeinrichtung Deutschlands [15.12.06]

Die Marseille-Kliniken AG eröffnet gemeinsam mit der Türkischen Gemeinde zu Berlin e. V. die deutschlandweit erste Pflegeeinrichtung "TÜRK HUZUR EVI" für türkische Senioren in Berlin-Kreuzberg. In dem Haus "Türk Huzur Evi" in der Kreuzberger Methfesselstraße sollen die kulturellen und religiösen Bedürfnisse der Senioren im Mittelpunkt stehen, wie die Türkische Gemeinde zu Berlin ankündigte.

"Unser Haus steht für eine kulturspezifische und sensible Altenpflege", sagt Leiterin Nejla Kaba-Retzlaff. Am Montag sollen bereits die ersten Bewohner in die Einrichtung mit insgesamt 155 Betten einziehen, kündigt Kaba-Retzlaff an. ....mehr


Veranstaltungshinweis [30.11.06]

Die Türkischen Sozialdemokraten in Berlin e.V. laden zu einer Konferenz mit Cem ÖZGÖNÜL, Historiker und Publizist, ein:

"Armenische Frage"

Im ersten Teil der Konferenz wird eine Wissenschaftliche Annäherung an dieses Thema zur "Armenischen Frage" sein.
Der zweite Teil behandelt die "Armenische Frage" in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung des Eingangs in den deutschen Geschichtsunterricht. Anschliessend ist eine Diskussion mit Fragen und Antworten vorgesehen.

Zeit: 9. Dezember 2006, 19.00 bis 21.30 Uhr
Ort:
Türkisches Haus (TÜRK EVI), An der Urania 15, 10787 Berlin


Rundfunkrat des RBB [27.11.06]

Suat Bakir wurde als Vertreter der Berlin-Brandenburger Migrantinnen und Migranten im Rundfunkrat des RBB wiedergewählt.
Suat Bakir, geboren am 9.4.1962 in Izmir kam als 8-Jähriger nach Deutschland. Nach dem Abitur in Berlin hat er hier an der Technischen Universität das Studium der Volkswirtschaftslehre mit dem Diplom abgeschlossen. Er arbeitet als Prokurist in einem Berliner Kreditinstitut. Als Vertreter im Rundfunkrat sind seine Erfahrungen in der Arbeit bei verschiedenen Migrantenvereinen eine wichtige Basis.
Seit November 2005 ist er stellvertretender Vorsitzender des Rundfunkrats beim RBB
.


Türkei: Ex-Premier Bülent Ecevit gestorben [06.11.06]

Im Alter von 81 Jahren ist am Sonntag der frühere türkische Ministerpräsident Bülent Ecevit gestorben. Ecevit hatte im Mai einen Schlaganfall erlitten und lag seitdem im Koma. Der sozialistische Politiker war fast 50 Jahre lang eine der bestimmenden Persönlichkeiten in der türkischen Politik. Im Juli 2004 hatte er den Vorsitz seiner Demokratischen Linkspartei niedergelegt und seine politische Laufbahn beendet.

Wir sprechen einem großen Menschen unser tiefes Beileid aus und teilen unser Mitgefühl mit.


Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin ´06 [18.09.06]

Am 17. September waren die Wahlen für das Berliner Abgeordnetenhaus. Ülker Radziwill bedankt sich bei Ihren Wählerinnen und Wählern, durch deren Stimme Sie wieder das Direktmandat im Wahlkreis 3 in Wilmersdorf-Charlottenburg gewonnen hat. Besonders erfreulich war, dass in Ihrem Wahlkreis die SPD mit 36,9 Prozent auch das höchste Zweitstimmenergebnis in ganz Berlin erzielt hat.

Sie können sich hier über Ihre Tätigkeit als Abgeordnete, Ihren Wahlkreis sowie Ihre Termine informieren www.uelker-radziwill.de


Deutschland ist ein Zuwanderungsland [06.06.06]

Mikrozensus 2005 vorgestellt

Von den 82,4 Millionen Menschen in Deutschland kommen 15,3 Millionen aus dem Ausland oder haben einen so genannten "Migrationshintergrund". Knapp ein Fünftel der bundesdeutschen Bevölkerung ist damit ausländischer Herkunft oder hat beispielsweise Eltern oder Großeltern, die aus dem Ausland stammen. Das hat der Mikrozensus 2005 ergeben.

"Wenn in einer Gesellschaft 19 Prozent der Menschen einen Migrationshintergrund haben, dann kann man durchaus von einer Zuwanderungsgesellschaft sprechen", sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Johann Hahlen, bei der Vorstellung der Ergebnisse. Ohne diesen "beachtlichen" Anteil an der Bevölkerung wäre deren Alterungsprozess noch ausgeprägter, betonte Hahlen.


Bildungschancen von Migranten [21.05.06]

In kaum einem anderen Industriestaat der Welt haben Ausländerkinder so schlechte Zukunftschancen wie in Deutschland. Eine Pisa-Sonderauswertung verdeutlichte jetzt das Versagen des deutschen Bildungssystems bei Migranten.

Das deutsche Schulsystem versagt nach einer neuen Pisa-Auswertung bei der Förderung von Migrantenkindern. Nach Angaben der OECD-Bildungsdirektorin Barbara Ischinger gibt es unter den 17 beteiligten Staaten in Deutschland einen der größten Leistungsunterschiede zwischen einheimischen Schülern und Migrantenkindern. Laut Ischinger verstärkt sich dieses Problem im Gegensatz zu fast allen anderen Ländern noch bei der in Deutschland geborenen so genannten zweiten Migrantengeneration. Diese könne noch deutlich schlechter lesen und rechnen als die erste Generation. Dabei seien Ausländerkinder auch hier zu Lande in der Schule hoch motiviert.

Der Schwerpunkt des Problems liegt nach Angaben Ischingers in den deutschen Hauptschulen. Migrations- und Sozialprobleme würden derart stark in den Hauptschulen konzentriert, dass sie dort nur schwer gelöst werden könnten.

Der Studie zufolge verfügen mehr als 40 Prozent der in Deutschland geborenen Ausländerkinder nicht über die notwendigen Mindestfähigkeiten in Mathematik. Sie stehen daher im Hinblick auf ihre Arbeitsmarkt- und Verdienstmöglichkeiten vor erheblichen Schwierigkeiten. Bei Migrantenkindern der ersten Generation, die noch einen Teil des Bildungssystems ihrer Heimat durchlaufen haben, ist dies nur bei 25 Prozent der Fall. Bei der Lesekompetenz verhalte es sich ähnlich.

Im Durchschnitt aller 17 OECD-Staaten liegen die Leistungen der Migrantenkinder um 48 Pisa-Punkte unter denen ihrer einheimischen Kameraden. Das entspricht einem Bildungsrückstand von etwa einem Schuljahr. In Belgien und Deutschland beträgt dieser Unterschied bei Migrantenkindern der zweiten Generation 90 Pisa-Punkte. Während in den meisten Ländern die Leistungen in der zweiten Generation besser werden, ist es in Deutschland umgekehrt: 71 Punkte beträgt der Leistungsrückstand in der ersten Generation.

Zu den Ergebnissen der Studie gehört auch, dass die Unterschiede in Ländern mit gezielten Sprachprogrammen geringer sind als in Ländern ohne wirksame Sprachförderung.


Veranstaltungshinweis [18.05.06]

TÜRKGÜNÜ Şenliği 2006              

Am 27.Mai 2006 findet zum 5. Mal die größte türkische Veranstaltungsreihe in Europa „TÜRKGÜNÜ“ in Berlin statt.

Am Samstag, den 27.05.2006 wird vor dem Brandenburger Tor das Ereignis für Türken in Deutschland präsentiert. Schätzungsweise 150.000 Besucher werden dem Ruf sämtlicher Vereine und Dachverbände wie im vergangenen Jahr folgen und ein unvergleichliches Zeichen für die Verbundenheit der Türken in Deutschland mit Europa setzen.
Durch die Beteiligung von dutzenden Vereinen, Dachverbänden und Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet wird die gesamte türkischsprachige Bevölkerung in Deutschland vertreten.
Die Besucher am Brandenburger Tor erwartet ein anspruchsvolles Musik und Folkloreprogramm. Mehrere Star-Acts werden auf der Zentralbühne auftreten, wobei diese mit Digital-Leinwänden ausgestattet ist.
Als kulinarische Besonderheit erwartet die Besucher ein breites Angebot an türkischen Spezialitäten.

Nähere Informationen unter www.turkgunu.org


OECD - PISA-Studie, Kinder mit Migrationshintergrund in Deutschland [17.5.06]

OECD, Sonderauswertung der internationalen PISA-Studie

Das deutsche Schulsystem versagt bei der Förderung von Zuwanderer-Kindern. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle OECD-Studie. Dort heißt es, dass sich in fast allen anderen Industrie-Staaten die Schulleistungen dieser Kinder mit der Aufenthaltsdauer ihrer Familien verbesserten. In Deutschland hingegen würden die Schulleistungen deutlich schlechter. Migrantenkinder haben in Deutschland damit nicht nur deutlich schlechtere Bildungschancen als ihre deutschen Klassenkameraden, sondern auch als Migrantenkinder in anderen europäischen Ländern. Basis für die Studie sind Daten aus dem weltweiten PISA-Schultest.....mehr

Kurzzusammenfassung des Berichts der OECD zu Kindern mit Migrationshintergrund in Deutschland als Download (pdf-Dokument, öffnet in neuem Fenster 160 kb)


Presseerklärung [03.05.06]

Die Initiative Türkischer Organisationen trauert um den Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Paul Spiegel:
 
Der Tod von Paul Spiegel hat uns mit tiefer Trauer erfüllt. Wir trauern mit den Angehörigen seiner Familie, den Mitgliedern des Zentralrats der Juden und den Jüdischen Gemeinschaften in Deutschland um einen wirklichen Demokraten und Brückenbauer zwischen Menschen aller Religionen und Nationalitäten.
 
Wir sprechen einem großen Menschen mit beispielhaftem Einsatz für Religions- und Völkerverständigung unser tiefes Beileid aus und teilen Ihnen unser Mitgefühl mit.

Paul Spiegel ist am Sonntagmorgen nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 68 Jahren in Düsseldorf gestorben.
 
Berlin, 03. Mai 2006
 
Im Namen der Initiative Türkischer Organisationen
 
Ilkin Özisik
Pressesprecher

 

INITIATIVE TÜRKISCHER ORGANISATIONEN

¨ Arbeitsgruppe Netzwerk Anti-Diffamierung ¨

DİTİB-Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion ¨

¨ Verband der Türkischen Kulturvereine in Europa ¨ Türkischer Elternbeirat ¨

TGB-Türkische Gemeinde zu Berlin ¨

¨ TDU-Türkisch-Deutsche Unternehmervereinigung ¨

TSD-Türkische Sozialdemokraten in Berlin ¨ 

¨ ADD-Verein zur Förderung des Gedankenguts Atatürks Berlin-Brandenburg ¨


TSD Berlin, HDF und HDB Berlin besuchen den neuen türkischen Generalkonsul in Berlin [07.4.06]

Die Türkischen Sozialdemokraten in Berlin, die Föderation der Volksvereine türkischer Sozialdemokraten (HDF) und die Progressive Volkseinheit der Türkei in Berlin (HDB Berlin) haben den neuen türkischen Generalkonsul in Berlin besucht.

v.l.: Ahmet Iyidirli, Ilkin Özisik, Ahmet Nazif Alpman, Ülker Radziwill und Muharrem Aras


23 Nisan Internationales Kinderfest am 22. und 23. April 2006 von 12:00 bis 18:00 Uhr


"Wir haben beide Kulturen inne"

(Auszug aus der taz vom 27.03.2006)

Ilkin Özisik, 33, ist in Berlin geboren und stolz darauf. Sein Vater kam 1963 als einer der ersten Gastarbeiter aus der Türkei in die Stadt. Der Sohn, erfolgreich in der Schule und ebenso als Leistungssportler im Judo, studierte nach dem Abitur Geologie. Heute arbeitet der Vater einer sechsjährigen Tochter als Geschäftsführer eines türkischen Supermarktes - einen Job in seinem Beruf gab es nicht. Özisik ist Vorsitzender des Vereins Türkischer Sozialdemokraten in Deutschland und Mitglied im Integrationsbeirat des Senats sowie in der Landesarbeitsgemeinschaft Migration der SPD. Die Idee, einmal der erste sozialdemokratische Bundeskanzler zu werden, der nach Mekka pilgert, findet er interessant: "Was wäre schlimm daran?"

INTERVIEW ALKE WIERTH

taz: Herr Özisik, auf der Internetseite Ihres Vereins fordern Sie das kommunale Wahlrecht für Ausländer, daneben bieten Sie einen Skatkurs an. Ist das das Spannungsfeld eines deutsch-türkischen Sozialdemokraten?

Ilkin Özisik: Das kommunale Wahlrecht ist ein wichtiges Ziel für uns. Es bietet einen Zugang zur Gesellschaft, der weder durch Vereinsarbeit noch durch Projekte erreicht werden kann. Dass Migranten hier ernst genommen werden als Teil dieser Gesellschaft, dass sie mitentscheiden können, ob eine Brücke gebaut oder eine Schule erweitert wird - das ist für mich ganz wichtig. ....mehr


UN-Sonderbeauftragter nimmt deutsches Bildungssystem unter die Lupe [13.2.06]

Das deutsche Bildungssystem wird seit Montag von einem Sonderbeauftragten der Vereinten Nationen auf Chancengleichheit für alle untersucht. Bis zum 21. Februar will sich Vernor Muñoz Villalobos in Kindergärten, Schulen und Hochschulen einen Überblick über die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen verschaffen.

Anlass für die Mission des UN-Sonderbeauftragten für Menschenrechte und Chancengleichheit sind offenbar auch die Pisa-Bildungsvergleiche, die für Deutschland einen überdurchschnittlich starken Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg ergeben hatten.


Veranstaltungshinweis [21.11.05]

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Ulrich FREISE, Staatssekretär Senatsverwaltung für Inneres, Fr. LANGEHEINE, Leiterin der Ausländerbehörde und Canan BAYRAM, Rechtsanwältin.
 
"Berliner Ausländerbehörde: Bollwerk oder Türöffner ?" 
 
Zeit: Mittwoch, 30. November 2005, 19.30 Uhr
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 377, Niederkirchnerstr. 5, 10111 Berlin
Veranstalter: LAG Migration der SPD Berlin mit AG Migration Charlottenburg-Wilmersdorf und Türkische Sozialdemokraten in Berlin e.V.
....mehr


Migrantenvertreterinnen und –vertreter des Landesbeirats für Integrations- und Migrationsfragen gewählt [25.10.05]

In der Werkstatt der Kulturen sind am Montagabend, den 24.Oktober 2005 die sechs Repräsentanten der Berliner Migranten und fünf Stellvertreter/innen für die 2. Wahlperiode (2005–2007) des Landesbeirates für Integrations- und Migrationsfragen gewählt worden. Wahlberechtigt waren Vertreterinnen und Vertreter von 109 Migrantenvereinen, die auf der bei der Senatsverwaltung für Inneres öffentlich geführten Liste eingetragen sind. Um die sechs Plätze im Beirat bewarben sich 13 Kandidatinnen und Kandidaten. Von den 109 Wahlberechtigten erschienen 59 zur Wahl. Gewählt wurden:

1.     Für die Region Europäische Union:

       Frau Izabela Ebertowska

2.     Für die Region Europa außerhalb der Europäischen Union:

        Frau Tatjana Forner
        Herr Milan Cobanov (Stellvertreter)

3.     Für die Region Türkei:

        Frau Nazire Karaman
        Herr Ilkin Özisik (Stellvertreter)

Wie in der vergangenen Legislaturperiode werden die Vertreter der Region Türkei sich den für die Türkei reservierten Beiratsplatz teilen und in der Mitte der Legislaturperiode rotieren.

4.     Für die Region Naher und Mittlerer Osten, Pakistan, Indien

        Herr Hamad Nasser
        Herr Hamid Nowzari (Stellvertreter)

5.     Für die Region : Fernost, Afrika, Süd-, Mittel- und Nordamerika:

        Herr Yonas Endrias
        Frau Judy Gummich (Stellvertreter)

6.     Für den Sitz ohne regionale Quotierung:

        Herr Hakan Tas
        Frau Bosiljka Schedlich (Stellvertreterin)

Der Landesbeirat für Integrations- und Migrationsfragen tritt am 30. November 2005 um 16.00 Uhr im Berliner Rathaus zu seiner nächsten Sitzung zusammen.

Weitere Informationen zum Landesbeirat finden Sie im Internet unter:

http://www.berlin.de/sengsv/auslb/beirat/index.html


EU hält Wort: Aufnahme der Beitrittsverhandlungen zwischen der Europäischen Union und der Türkei [04.10.05]

Die Türkei und die EU nehmen offiziell Beitrittsverhandlungen auf. Dem historischen Durchbruch zu den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei ging eine jahrzehntelange, wechselvolle Annäherung voraus. Der Beginn der Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei ist nach Ansicht Griechenlands ein historischer Moment, der zur Stabilität beitragen und den Frieden in Südosteuropa sichern wird. Dies sagte der griechische Aussenminister, Petros Molyviatis, im griechischen Fernsehen. Molyviatis begrüsste auch den Beginn der Beitrittsverhandlungen der EU mit Kroatien. Athen sei der Ansicht, dass der EU-Beitritt aller Balkanstaaten der einzige Weg für Stabilität auf dem Balkan ist.


Tag der offenen Moschee 2005 [29.09.05]

Die Osman Gazi Moschee und die Türkischen Sozialdemokraten in Berlin e.V. möchten Sie recht herzlich am 3. Oktober 2005, von 11-17 Uhr, zum Tag der offenen Moschee in die Osman Gazi Moschee in der Nehringstr. 25 14059 Berlin einladen.

Der Tag der offenen Moschee, der bereits zum neunten Mal stattfindet, steht seit Jahren im Zeichen der allgemeinen Auseinandersetzung mit dem Islam. So war nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 vor allem das Thema Islam und Gewalt vorherrschend. Im vergangenen Jahr stand die Diskussion über das Kopftuch als religiöses Symbol.
Rund 2200 islamische Gebetsstätten gibt es in Deutschland, doch die meisten von ihnen liegen nahezu unsichtbar in Höfen und Gewerbegebieten am Stadtrand. Um sich einem breiten Publikum vorzustellen und zum gegenseitigen Kennenlernen, laden die Moslems deshalb zum Tag der offenen Moschee ein.
Wir freuen uns, wenn Sie die Zeit finden würden, gemeinsam mit uns die Gelegenheit wahrzunehmen, eine gesellschaftliche Debatte zu beginnen.
 

Schröder: Wir wollen eine stabile Regierung bilden [19.09.05]

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat seinen Führungsanspruch erneuert. Er rechnet mit einer stabilen Bundesregierung unter seiner Führung.
"Diejenigen, die einen Wechsel im Amt des Bundeskanzlers angestrebt haben, sind gescheitert", sagte der Kanzler am Sonntagabend vor begeisterten SPD-Anhängern. Die Union wolle aus einem desaströsen Wahlergebnis einen politischen Führungsanspruch für Deutschland ableiten. Das werde es aber nicht geben, betonte Schröder: „Ich fühle mich bestätigt, für unser Land dafür zu sorgen, dass es auch in den nächsten vier Jahren eine stabile Regierung unter meiner Führung geben wird.“ Niemand außer ihm sei in der Lage, eine stabile Regierung zu bilden", unterstrich Schröder später in der ARD. Es gehe jetzt darum, "dafür zu sorgen, dass in Deutschland Reformprozesse in Gang kommen, ohne den sozialen Zusammenhalt zu gefährden." Der wirtschaftliche Aufschwung müsse mit ökologischer Sensibilität gepaart sein, sagte Schröder. Außerdem gehe es darum, dass dieses Deutschland in den zunehmenden internationalen Konflikten als verlässliche mittlere Macht für Frieden und Ausgleich wahrgenommen wird".
Das Wahlergebnis kommentierte Schröder: „Wir haben etwas erreicht, was viele der professionellen Beobachter für völlig unmöglich gehalten haben.“ Aus einer angeblich heillosen, defensiven Situation habe die SPD „mit Hilfe wacher Bürger das Ergebnis gewendet.“ Schröder weiter: „Ich bin stolz auf die Menschen in unserem Land, ich bin stolz auf eine demokratische Kultur, die bewiesen hat, dass Medienmacht und Medienmanipulation das demokratische Bewusstsein nicht erschüttert.“


Bundestagswahl 2005: Deutschland hat gewählt [18.09.05]

Das politische Deutschland ist nach der vorgezogenen Bundestagswahl immer noch unentschieden. Die rot-grüne Regierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder ist zwar nicht gewählt, aber für eine Koalition von Union und FDP gibt es keine Mehrheit. Offen bleibt noch, wie sich die Dresdener am 2. Oktober bei der Nachwahl entscheiden.

Das vorläufige amtliche Endergebnis sieht die SPD bei 34,3 Prozent; Bündnis 90/Die Grünen bei 8,1 Prozent. Die Union kommt auf 35,2 Prozent und ist mit 225 Sitzen größte Fraktion im neuen Bundestag. Die FDP kann mit 9,8 Prozent eines ihrer stärkstes Ergebnisse einfahren, kann aber mit CDU/CSU keine Mehrheit im Bundestag stellen. Die Linkspartei erreicht 8,7 Prozent und wird mit 54 Abgeordneten vertreten sein.


6. Kunstsommer am Schloss Charlottenburg 2005 [16.09.05]

Kunstsommer 2005

Montag, den 26. September 2005, 19:00 Uhr
Konzert

Aydar Ganullin (Knopfakkordeon)
TSD, Nehringstr. 26
Eintritt: 5,- €, erm. 3,- €


Gesicht Zeigen! gegen Rechtsextremismus [10.08.05]

Unterstützen Sie den bundesweiten Aufruf: Keine Entwarnung! Aktiv gegen Rechtsextremismus – Für eine vielfältige, demokratische Gesellschaft.
Helfen Sie mit! Unterstützen Sie mit dem überparteilichen Aufruf "Gesicht Zeigen!", dass das Problem des Rechtsextremismus im Bundestagswahlkampf nicht untergeht. ....mehr


SPD Lietzenseefest am 3. September 2005

 

Die SPD lädt auf der Schillerwiese im Lietzenseepark-Nord am Kaiserdamm zu viel Spaß, guter Musik, vielen Attraktionen und kulinarischen Genüssen ein.
Die Türkischen Sozialdemokraten werden mit einem Stand präsent sein und bekannte Politiker stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung.
   ...mehr

 

 


Ahmet Iyidirli - SPD Direktkandidat für den WK84 Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost

"Einer von uns - von woanders - für uns alle"

Strategien entwickeln für zukunftsorientiertes sozial verantwortliches Handeln, das möglichst vielen Menschen Chancen zur Beteiligung, zum Mitmachen anbietet - das ist mein Verständnis von Politik.

Diese Politik setzt auf lokaler Ebene, in den Wohngebieten der Menschen, in den Schulen, an den Arbeitsplätzen, an, und sie setzt sich in der globalisierten Welt bis auf die internationale Ebene fort – in solidarischem Denken und Handeln, in Chancengleichheit, Gerechtigkeit und nicht zuletzt im Respektieren von Unterschieden. ....mehr


Petra Merkel - SPD Direktkandidatin für den WK81 Charlottenburg-Wilmersdorf

Ein Wert in meiner Erziehung war: „Nie wieder Krieg!“ Und als Sozialdemokratin bin ich stolz darauf, wie Bundeskanzler Gerhard Schröder Deutschland und die Bundeswehr vor einem militärischen Einsatz im Irak bewahrt hat. Das war eine große Leistung!

Petra Merkel ist Bundestagsabgeordnete und Wahlkreiskandidatin in Charlottenburg-Wilmersdorf. ....mehr

 

 


Neuwahlen des Deutschen Bundestages am 18. September 2005 [21.07.05]

Bild ReichstagskuppelBundespräsident Horst Köhler hat den Deutschen Bundestag aufgelöst und Neuwahlen für den 18. September angesetzt. Dies gab er am Abend des 21. Juli in einer Fernsehansprache bekannt.

Der Bundespräsident hat in seiner Erklärung deutlich gemacht, dass der Antrag auf Auflösung ohne "Trickserei" erfolgt sei und den Vorgaben des Grundgesetzes entspreche. Er begründete diesen historischen Schritt am Donnerstagabend mit den "gewaltigen Aufgaben", vor denen Deutschland stehe. Dafür müsse die Regierung handlungsfähig sein. Köhler machte in einer Fernsehansprache deutlich, er teile die Auffassung von Bundeskanzler Schröder, dass dieser nicht mehr das nötige stetige Vertrauen der Mehrheit im Parlament habe. "Ich sehe keine andere Lagebeurteilung, die der Einschätzung des Bundeskanzlers eindeutig vorzuziehen ist." Er sagte, er sei überzeugt, dass die verfassungsrechtlichen Vorraussetzungen für die Auflösung des Bundestages gegeben seien.
 

Vertrauensfrage im Bundestag am 1. Juli

Der Bundeskanzler hatte am 1. Juli die Vertrauensfrage gestellt und sie, wie erhofft, verloren, um den Weg für vorgezogene Neuwahlen freimachen zu können. Der Bundespräsident hat dann innerhalb einer Frist von 21 Tagen zu entscheiden, ob er dem Antrag des Bundeskanzlers nachkommt, den Deutschen Bundestag aufzulösen und Neuwahlen anzusetzen.

 


Veranstaltungshinweis [01.06.05]

Am 04.Juni 2005 findet zum 4. Mal die größte türkische Veranstaltungsreihe in Europa „TÜRKGÜNÜ“ in Berlin statt.

Am Samstag, den 04.06.2005 wird vor dem Brandenburger Tor das Ereignis für Türken in Deutschland präsentiert. Schätzungsweise 50.000 Besucher werden dem Ruf sämtlicher Vereine und Dachverbände wie im vergangenen Jahr folgen und ein unvergleichliches Zeichen für die Verbundenheit der Türken in Deutschland mit Europa setzen.
Durch die Beteiligung von dutzenden Vereinen, Dachverbänden und Unternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet wird die gesamte türkischsprachige Bevölkerung in Deutschland vertreten.
Die Besucher am Brandenburger Tor erwartet ein anspruchsvolles Musik und Folkloreprogramm. Mehrere Star-Acts werden auf der Zentralbühne auftreten, wobei diese mit Digital-Leinwänden ausgestattet ist.
Als kulinarische Besonderheit erwartet die Besucher ein breites Angebot an türkischen Spezialitäten.

„Wir sind Europäer“

Das Motto der diesjährigen Veranstaltung soll zum Abbau von Vorurteilen zwischen Deutschen und Türken beitragen. Der Integrationsgedanke ist abhängig vom Verständnis und der Anerkennung des jeweils anderen. Jeder Interessierte ist dazu aufgerufen, seinen Beitrag - egal in welcher Form - zu diesem Motto beizutragen und mitzumachen. Nähere Informationen unter www.turkgunu.de


Gedenken gegen das Vergessen: 29. Mai 1993 Solingen [28.05.05]

Gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit – für eine gleichgestellte multikulturelle Gesellschaft

Gedenken statt Vergessen – am 29. Mai 2005 jährt sich der Brandanschlag von Solingen. Mit Gedenkfeiern, Mahnwachen, Aktionen gegen Fremdenhass und Nazi-Terror erinnert die Stadt an den feigen Mordanschlag, der Pfingsten 1993 weltweit Entsetzen auslöste: Fünf Frauen und Mädchen im Alter von 27, 18, zwölf, neun und vier Jahren – alles Angehörige der türkischen Großfamilie Genç – waren bei dem Brandanschlag auf ihr Haus qualvoll ums Leben gekommen. 14 weitere Familienmitglieder erlitten zum Teil lebensgefährliche Verletzungen. Der Solinger Anschlag war 1993 der Höhepunkt einer Welle rassistischer und fremdenfeindlicher Anschläge auf Migranten in Deutschland.
Für die Türkischen Sozialdemokraten in Berlin ein Grund auf dieses Geschehnis am 29.05.2003 zu erinnern, aber auch und insbesondere viele Menschen für Aktionen und Projekte gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemi
tismus zu gewinnen und daran zu arbeiten, das Verhältnis zwischen Deutschen und Migranten zu verbessern.
Mittags nach dem Brandanschlag 1993 in Solingen. Nicht vergessen:  Nicht den Anblick und den Geruch der verkohlten Hausruine an der Unteren Wernerstraße. Nicht das schmerzvolle Entsetzen der Familie Genç, die fünf Frauen und Mädchen verloren hatte. Nicht die zerstörten Schaufensterscheiben in der City. Nicht die mit Brettern zugenagelten Geschäfte. Nicht die brennenden Reifen am Schlagbaum. Nicht die hasserfüllten Blicke. Nicht die Sorge darüber, dass sich die Wut der türkischen Jugendlichen zu einem Flächenbrand ausweitet. Aber auch nicht die heruntergelassenen Jalousien der Nachbarn während der Trauerfeier am Brandanschlagsort.
Dort wo einst das Haus der Familie aus Fremdenhass abgefackelt wurde, erinnert heute nur noch eine Baulücke mit Gedenktafel an den feigen Anschlag. Und die Familie hat dort fünf Kastanienbäume gepflanzt.

Die Türkischen Sozialdemokraten in Berlin:

  • fordern Bemühungen zu verstärken, Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit in allen Erscheinungsformen zu bekämpfen und Toleranz und Antidiskriminierung zu fördern und zu stärken,
     

  • weisen darauf hin, dass Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit neue Formen und Ausdrucksweisen angenommen haben, die - zusammen mit anderen Formen der Intoleranz - eine Bedrohung für die Demokratie und die Werte der Zivilisation darstellen,
     

  • sind besonders besorgt darüber, dass Feindseeligkeit gegen über Migranten und Juden als Individuen oder als Gruppe, die rassistische, soziale und /oder religiöse Gründe hat, sich in verbalen und physischen Attacken und in Brandanschlägen/Schändung von Synagogen und Friedhöfen ausdrückt,
     

  • verurteilen ohne jeden Vorbehalt alle Erscheinungsformen des Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit und alle anderen Akte der Intoleranz, Volksverhetzung, Bedrohung oder Gewalt gegen Menschen und Gemeinschaften, die auf deren ethnischem Ursprung oder religiösen Glauben basieren,

  • fordern die Bundesregierung auf, ihre Gesetzgebung zu prüfen und gegebenenfalls zu verbessern, um Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit besser strafverfolgen zu können,

  • fordern Bildungs- und Erziehungsprogramme zu fördern, die Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit bekämpfen und die Erinnerung an und Erziehung über rassistische, antisemitische und fremdenfeindliche Anschläge auf Migranten in Deutschland zu fördern,
     

  • fordern Hassverbrechen mit rassistischem, antisemitischem und fremdenfeinlichen Hintergrund zu bekämpfen, wie auch rassistische, antisemitische und fremdenfeinliche Propaganda im Internet und in den Medien,
     

  • fordern NGOs (Non Governmental Organisations) zu unterstützen, die Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit bekämpfen,

  • fordern das Antidiskriminierungsgesetz schnellstmöglich zu verabschieden und damit ein klares Zeichen für einen übergreifenden und umfassenden Diskriminierungsschutz von benachteiligten Gruppen zu setzen.

DAS LAND, DAS DIE FREMDEN NICHT SCHÜTZT, GEHT BALD UNTER.
J. W. GOETHE


Werbung um die Deutsch-Türken - Bei der NRW-Wahl geht es um 180 000 Stimmen [12.05.05]

So dringend haben sich Landespolitiker noch nie um ihre türkischstämmigen Mitbürger bemüht: In Nordrhein-Westfalen besuchen die Abgeordneten Moscheen und Kulturzentren, selbst ihre Wahlprogramme haben sie auf türkisch übersetzen lassen. Dank der Reform des Staatsbürgerrechts leben 180 000 wahlberechtigte Deutsch-Türken in Nordrhein-Westfalen. Anderthalb Prozent der Wähler sind das, eine interessante Klientel also für die Landtagswahl in der nächsten Woche.

Vorne liegt zweifelsohne die SPD: Laut Umfragen würden rund zwei Drittel der erwachsenen Türken in Deutschland ihr Kreuz bei dieser Partei machen. Zunehmend werben aber auch die anderen Parteien um die Stimmen der Migranten. So haben die Grünen Vorschläge gemacht, um die Integration der muslimischen Bürger zu erleichtern. "Unser Ziel ist die Schaffung einer demokratisch legitimierten Vertretung der Muslime in NRW", sagt der grüne Landesminister Michael Vesper. Das beinhalte die Erstellung von Moscheenregistern genauso wie die Wahl von Vertretern der Moscheengemeinden in einen Rat. Derzeit werde der Dialog zu den Muslimen durch die Vielzahl und die unterschiedliche Organisationsweise der religiösen Verbände erschwert. Auch die FDP wendet sich mit ihren Vorschlägen direkt an die Migranten: Sie will den muttersprachlichen Unterricht als Voraussetzung für das Erlernen der deutschen Sprache gezielt fördern.

Die CDU fordert dagegen, dass Zuwanderer zunächst die Grundwerte der deutschen Gesellschaft akzeptieren müssten. Darauf aufbauend wolle sich die Union dann für Sprachförderungsprogramme und staatlichen islamischen Religionsunterricht stark machen. "Integration ist ein eigenständiges Politikfeld und kein Unterthema der Sozialpolitik", sagt Thomas Kufen, migrationspolitischer Sprecher.


Am 8. Mai 2005 jährt sich das Kriegsende in Europa zum 60. Mal.
»Tag für Demokratie« am Brandenburger Tor [26.04.05]

Überall gedenken Demokratinnen und Demokraten des Kriegsendes. Nur wenn wir die Erinnerung an das Leid der Kriegsjahre und an die Opfer der Gewaltherrschaft wach halten, bleibt uns bewusst, wie wichtig und zukunftsweisend Freiheit, Demokratie und Menschenrechte für uns sind.

Mit einer zentralen Gedenkveranstaltung am 8. Mai 2005 erinnern der Deutsche Bundestag und der Bundesrat an die Ereignisse vor 60 Jahren.

Ein breites bundesweites Bündnis ruft dazu auf, am 7. und 8. Mai 2005 zu einem »Tag für die Demokratie« nach Berlin zu kommen. Rund um das Brandenburger Tor findet ein zweitägiges Programm statt. Die Rede des Bundespräsidenten wird am 8. Mai live übertragen.

Die Türkischen Sozialdemokraten in Berlin unterstützen den »Tag für die Demokratie«, setzen Sie ein persönliches Zeichen und unterstützen Sie auch den Aufruf.

Deshalb heißt es am 7. und 8. Mai: Ein Tag für die Demokratie. Seien Sie am Brandenburger Tor dabei!


Veranstaltungshinweis [13.04.05]

Die Türkischen Sozialdemokraten in Berlin e.V. laden zu einer
Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Seyran ATES, Rechtsanwältin
und Autorin und Hans-Georg LORENZ, MdA, ein:

"Zwangsheirat"

Zwangsheirat in Deutschland ist ein ernst zu nehmendes Problem. Zwangsheirat
ist Gewalt an Frauen und Mädchen. Mit dieser Veranstaltung möchten wir
darauf aufmerksam machen, dass auch in Deutschland Frauen, zumeist
Migrantinnen, von Zwangsheirat betroffen sind. Ziel ist es, betroffenen
Frauen Hilfestellungen zu geben und die Integration zu fördern.

Zeit: Montag, 25. April 2005, 19.30 Uhr
Ort: TSD Berlin, Türkische Sozialdemokraten in Berlin e.V.
Nehringstr. 26, 14059 Berlin, Tel: 322 34 09


Verlust der deutschen Staatsbürgerschaft [14.02.05]

Berlin will die Wiedereinbürgerung von Türken, die ihre deutsche Staatsangehörigkeit wegen der Wiederannahme der türkischen Staatsbürgerschaft verloren haben, erleichtern. In Berlin haben sich türkische Verbände mit dem Berliner Innensenator auf eine Regelung geeinigt. Eine erneute Aufenthaltsgenehmigung für "ehemalige Deutsche" soll in einem beschleunigten Verfahren erteilt werden, sagte Innensenator Ehrhart Körting (SPD) laut einer Meldung der Nachrichtenagentur epd am Freitag in Berlin.

Auch für das erneute Einbürgerungsverfahren stellte Körting Erleichterungen in Aussicht. So sei beispielsweise keine erneute Sprachprüfung nötig. Damit wolle er der Verunsicherung entgegentreten, die sich unter türkischstämmigen Deutschen breit gemacht habe, so der SPD-Politiker.

In Berlin sollen Schätzungen zufolge bis zu 6000 von der Sonderregelung profitieren können. Sie soll allerdings nur bis zum 31. August gelten und betrifft jene Türken, die zwischen Januar 2000 und Ende 2004 als bereits deutsche Staatsangehörige die türkische Staatsangehörigkeit wieder angenommen hatten.


50.000 türkischstämmigen Mitbürgern droht Ausbürgerung [07.02.05]

Die Türkischen Sozialdemokraten in Berlin und die SPD fordern eine schnelle gesetzliche Regelung für zehntausende eingebürgerte Türken, denen der Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft droht oder die bereits ausgebürgert wurden.

Betroffen sind rund 50.000 Türken, die sowohl die deutsche als auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzen. Dies ist nach dem 2000 geänderten Staatsbürgerschaftsrecht nicht mehr zulässig.

Sobald die deutschen Behörden von der türkischen Staatsbürgerschaft erfahren, verlieren die Einwanderer automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft. Wenn sie diese wieder erhalten wollen, müssen sie das gesamte Einbürgerungsverfahren neu durchlaufen. Bis zur erneuten Einbürgerung müssen sie eine Aufenthaltserlaubnis beantragen. Das Innenministerium erklärte, es sei unklar, wieviel Türken nach ihrer Einbürgerung wieder die türkische Staatsbürgerschaft beantragt hätten. Die Zahl liege aber deutlich über 10.000.

Viele zehntausend Türken haben von 1997 bis 1999 die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen. Bis 2000 war es rechtlich möglich, danach auch wieder die türkische Staatsbürgerschaft zu beantragen und zu erhalten, ohne in Deutschland automatisch ausgebürgert zu werden. Zahlreiche Einwanderer hatten diese Regelung genutzt. Aufgrund der Bearbeitungszeit der türkischen Behörden haben sie die türkische Staatsbürgerschaft allerdings erst nach 2000 erhalten und damit gegen das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht verstoßen.
Auch mehrere tausend Aussiedler aus dem Gebiet der früheren Sowjetunion sind von den Problemen betroffen, die etwa durch die Verlängerung eines russischen Passes nach dem neuen deutschen Staatsbürgerschaftsrecht automatisch als ausgebürgert gelten.


Veranstaltungshinweis Nuray Hafiftas Konzert [05.02.05]

Türk Sosyal Demokratlar Dernegi Berlin olarak sizleri „Eurocan Nuray Hafiftas Konseri“ ne davet ediyoruz.

12 Subat 2005 tarihinde Türk Halk Müzigi´nin kralicesi Nuray Hafiftas Berlin´de sevenleriyle bulusuyor. Eurocan Dönerproduktion ve organizatör ve TSD üyesi Erdal Güney´in düzenledigi dev konser Maksim Festsaal´de gerceklesecek.
Bu güzel konserde Berlin´in taninmis sanatcilarindan Erdal Güney, genc ve sempatik sanatci Aysegül, Orkestra Ritim 68, Oryantal Jacqueline ve Türkiye´den gelen diger sürpriz sanatcilarla birlikte Berlinli´lere güzel bir konser verecekler.
Eski Dedem Dügün Salonu olarak bilinen ve yeni adiyla Maksim Festsaal´de gözlerinizi kamastiran bir atmosferde krallara ve kralicelere layik bir salonda güzel bir aksam gecirmenizi diliyoruz.

Biletler TSD´den temin edinilir (01796833347).

Ücret: 15,- €
12 Subat 2005 Cumartesi Saat: 19.00
Yer: Maksim Festsaal, Lindower Str. 15, 13347 Berlin
Ulasim: U-Bhf. Wedding
Bu konser Türk Sosyal Demokratlar Dernegi Berlin katkilari ile siz
yurttaslarimiza sunulur.


Veranstaltungshinweis [25.01.05]

die Türkische Gemeinde zu Berlin lädt Sie zu einer Podiumsdiskussion über das
Zuwanderungsgesetz und die doppelte Staatsbürgerschaft ein.
In dieser Diskussionsrunde wird der Verlust der Staatsbürgerschaft türkischstämmiger Bürger in Abhandlung mit dem Zuwanderungsgesetz thematisiert. Die Diskussion soll Aufklärung über die in der letzten Zeit in den Medien erschienen Berichte bringen.
 
Datum: Donnerstag, der 27.01.2005 um 19.00Uhr
Ort: Werkstatt der Kulturen
Wissmannstr.32
12049 Berlin
 
An der Podiumsdiskussion werden
Dr. Lale Akgün - Bundestagsabgeordnete,
Dr. Gerold Lehn-Guth - Bundesministerium für Inneres (angefragt),
James Stichaner - Senatsverwaltung für Inneres,
Günter Piening - Migrationsbeauftragter des Landes Berlin,
Claudia Langeheide - Leiterin der Ausländerbehörde (angefragt) und
Taciddin Yatkin - Präsident der TGB teilnehmen. ....mehr


SPD will NPD-Aufmarsch am Holocaust-Mahnmal verhindern [24.01.05]

Nach dem NPD-Skandal im sächsischen Landtag will die rechtsextremistische Partei in Berlin demonstrieren. Gegen den bereits angemeldeten Aufmarsch zum 60. Jahrestag des Kriegsendes am Brandenburger Tor unweit des Holocaust-Mahnmals formiert sich Widerstand. Führende SPD-Politiker wollen die Demonstration verhindern. «Am 8. Mai darf der NPD kein Raum am Brandenburger Tor gegeben werden», sagte der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD). Dies sei «eine Verpflichtung für alle Demokraten». SPD-Generalsekretär Klaus-Uwe Benneter, meinte, alle rechtlichen und politischen Mittel müssten ausgeschöpft werden um den Aufmarsch zu verhindern. «Ein solcher Aufmarsch an diesem historischen Ort und an diesem wichtigen Datum wäre unerträglich für das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland.»


Neuer TSD-Vorstand [09.01.05]

am 09.01.2005 haben wir auf unserer 28. ordentlichen Vollversammlung einen neuen TSD-Vorstand gewählt. Der neue Vorstand besteht jetzt aus:

Ilkin Özisik (Vorsitzender)
Hüseyin Bahar (stellv. Vorsitzender)
Azize Ertan (Schatzmeisterin)
Recep Ali Sisman (Vorstandssekretär)
Hülya Ekmekcioglu-Kauer (Pressesprecherin)


Flutkatastrophe in Südostasien

Das verheerende Seebeben in Südostasien mit tausenden von Opfern und Millionen von Obdachlosen hat eine weltweite Hilfsaktion ausgelöst. Die Türkischen Sozialdemokraten in Berlin rufen zu Spendenaktionen auf: Spenden Sie für die Opfer und den Wiederaufbau.
Spendenmöglichkeiten:
Wenn Sie den Menschen in den Katastrophengebieten helfen möchten, können Sie unter den folgenden Kontoverbindungen spenden:

Aktion Deutschland hilft
Bündnis der Hilfsorganisationen action medeor, Adra, ASB, AWO, Care, Help, Johanniter, Malteser, Paritätischer Wohlfahrtsverband und World Vision
Bank für Sozialwirtschaft
Bankleitzahl: 370 20 500
Kontonummer: 10 20 30,
Stichwort "Seebeben Südasien"

Ärzte für die Dritte Welt
EKK Bank
BLZ 500 605 00
Kontonummer 104 88888 0
Stichwort: Seebebenopfer

Ärzte ohne Grenzen
Sparkasse Bonn
BLZ 38 05 00 00
Kontonummer 97 0 97
Stichwort Seebeben


"Das Ziel ist der Beitritt, und das Ziel wird nicht relativiert." [17.12.04]

Die Türkei hat es geschafft: Ab Oktober wird über einen Beitritt zur EU verhandelt. Die Türkischen Sozialdemokraten in Berlin begrüßen die Entscheidung des EU-Rates, im kommenden Jahr Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufzunehmen. Die EU hat die Tür geöffnet – ein intensiver Verhandlungsprozess wird beginnen.


Entwurf für ein Antidiskriminierungsgesetz vorgestellt [15.12.04]

Zum vorgestellten Entwurf für ein Antidiskriminierungsgesetz erklärt die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Marieluise Beck:
Das Antidiskriminierungsgesetz ist ein wichtiger Baustein für eine Kultur der Gleichbehandlung, die eine entscheidende Voraussetzung für Integration darstellt. Die Bekämpfung von Diskriminierungen gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund ist schon immer ein elementarer Bestandteil der täglichen Arbeit der Integrationsbeauftragten in Bund, Ländern und Kommunen gewesen. Der nun vorliegende Entwurf ist daher zu begrüßen und zur Umsetzung mehrerer EU-Richtlinien dringend erforderlich. Mit dem umfassenden Diskriminierungsschutz für Frauen und Männer, ethnische und religiöse Minderheiten und Menschen mit Behinderung in allen wichtigen Lebensbereichen betritt Deutschland rechtspolitisches Neuland. Es ist mit dem Entwurf geglückt, ein effektives Instrumentarium gegen Diskriminierungen im Alltagsleben zu schaffen.


Schily legt Migrationsbericht 2004 vor [01.12.04]

Das Bundeskabinett hat heute in Berlin den Migrationsbericht 2004 beraten. Der Bericht soll auf der Grundlage der vorhandenen Migrationsdaten dem Parlament einen Überblick über das Migrationsgeschehen in Deutschland ermöglichen. Der Bericht wird auf Wunsch des Bundestages einmal jährlich erstellt.
Das Migrationsgeschehen wird im Bericht durch eine Vielzahl von Tabellen und Abbildungen illustriert. Der Migrationsbericht liefert so einen Beitrag zur Debatte über Migration und Integration, in dem objektiv über Fakten und Tatsachen aufklärt. Er ist eine Basis für Analysen und Interpretationen des Zuwanderungsgeschehens.
Der vollständige
Migrationsbericht 2004 als Download.


Zuwanderung - Integrationskursverordnung [01.12.04]

Die Bundesregierung hat heute auf Vorschlag von Bundesinnenminister Otto Schily eine Verordnung über die Durchführung von Integrationskursen nach dem Zuwanderungsgesetz beschlossen. Die Verordnung, die keiner Zustimmung des Bundesrates bedarf, wird damit gemeinsam mit dem Zuwanderungsgesetz am 1. Januar 2005 in Kraft treten.
Mit der
Integrationskursverordnung werden die Vorgaben des Zuwanderungsgesetzes umgesetzt. Erstmals erhalten alle Neuzuwanderer mit einer Bleibeperspektive einen gesetzlichen Anspruch auf die einmalige Teilnahme an einem Integrationskurs. Darüber hinaus sollen auch jährlich rund 50.000 bereits hier lebende Ausländer an einem Integrationskurs teilnehmen können.


EU-Kommission empfiehlt Türkei-Beratungen [6.10.04]

Die EU-Kommission hat Beitrittsverhandlungen mit der Türkei empfohlen.
Auf dieser Grundlage entscheiden die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsstaaten im Dezember über die Beitrittsperspektive der Türkei.  Nach 41 Jahren des Werbens um eine EU-Perspektive hat die Türkei jetzt durch den EU-Bericht eine positive Antwort bekommen. Allerdings soll der Reformprozess des Landes weiterhin streng überwacht werden.
Bericht der EU-Kommission
                                Empfehlungen der EU-Kommission
                                 Fragen zum EU-Beitritt der Türkei


Rüdiger Scholz ist neuer SPD-Landesgeschäftsführer [14.09.04]

Rüdiger Scholz ist als neuer Landesgeschäftsführer der Berliner SPD berufen worden. Der SPD-Landesvorstand folgte damit am Montag, dem 13. September, einstimmig - bei drei Enthaltungen - dem Vorschlag des SPD-Landesvorsitzenden Michael Müller. Der 35jährige bisherige Bundesgeschäftsführer der Jungsozialisten soll sein Amt voraussichtlich  Anfang Oktober antreten.


TSD stellt aus – Werke des Situations-KARIkartoonisten Cengiz M. Gömüsay

Die Werke des Situations-KARIkartoonisten Cengiz M. Gömüsay sind in unseren Räumen in der Nehringstraße 26 zu betrachten.

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